Future Communication in IT-Labors entwickelt

Future Communication in IT-Labors entwickeltFuture Communication – das ist die Kommunikation der Zukunft. Wenn man bedenkt, was sich in dieser Hinsicht während der vergangenen gerade mal 20 Jahre getan hat, so macht sich sicherlich Bewunderung und Dankbarkeit breit – es kann einem aber ganz schön schwindlig werden. Vor etwa 40 Jahren erst feierten wir den Siegeszugs des Telefons (noch mit Schnur!), welches sich binnen 10 Jahren in nahezu jedem Haushalt zum Standard-Kommunikationsmittel entwickelte – inzwischen jedoch besitzen wir alle Handys, surfen und telefonieren im Web, verschicken drahtlos elektronische Post in die ganze Welt – und noch immer ist kein Ende der Modernisierung menschlicher Kommunikation abzusehen. Die Entwicklung geht eben weiter, schier endlos vielleicht – immerhin leben wir im Zeitalter der Computer, und denen haben wir ja schließlich auch alles zu verdanken. Da stellt sich natürlich die Frage, wer unsere jetzigen Kommunikationsmethoden wo am Computer entwickelt hat – und wohl immer noch weiter entwickeln wird. Die Antwort ist kurz – sie lautet „IT-Labor“. Es handelt sich dabei um einen so genannten „Pool“ – einen Ort, der viele Hochleistungs-Computer beherbergt, an welchen IT-Spezialisten an der Kommunikation der Zukunft basteln.

In den IT-Labors wird getüftelt und experimentiert, geplant, angewendet und gefeilt. Die Arbeit ist unglaublich produktiv, die Ergebnisse vielfältig – zu ihnen gehören zum Beispiel die Entwicklung des Filesharing mit Limewire und die Bereitstellung von kostenlos verfügbarer Software, welche sich so wie zum Beispiel Alcohol 52 umsonst downladen lässt. Die in den IT-Labors derzeit in Angriff genommenen zukunftsträchtigen Kommunikationsprojekte sind vielfältig. Sie reichen von Highspeed-Quanten-Computern über 3D-Internet mit Hologrammen und Brillen, die PC- oder TV-Bilder direkt ins menschliche Auge projizieren, bis zum Konvergieren unterschiedlicher Dienste und Geräte. So sollen Fernsehgeräte möglichst bald SMS und der Computer einen Videoanruf empfangen können – außerdem möchte man irgendwann Voice over IP über WLAN und Mobilfunk möglich gemacht haben. In ihrer Entwicklungs-Arbeit sind die IT-Spezialisten schon relativ weit fortgeschritten. Sie hoffen auf die Realisierung der oben genannten Vorhaben binnen der kommenden 5 bis 10 Jahre – und zudem darauf, dass ihnen der Datenschutz dabei keinen Strich durch die Rechnung macht.

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